Wesen und Sinn der Symptome: Wieso die Psyche die Körperchemie beherrscht und nicht die Körperchemie die Psyche.

Dr. Philipp Zippermayr   

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Was sind Krankheitssymptome, wenn die Welt nicht feststofflich sondern informatisch aufgebaut ist. In diesem von der theoretischen Physik angenommenen Fall ergeben sich für die Definition, was Krankheit eigentlich ist, abweichende Erklärungen. In einer informatischen Wirklichkeit kann es nämlich keine funktionalen Störungen, sondern nur innere Widersprüche, also Konflikte geben.  Wenn aber Krankheiten auf Konflikten beruhen, müssen Symptome emotionale Reaktionen sein.

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2 Gedanken zu “Wesen und Sinn der Symptome: Wieso die Psyche die Körperchemie beherrscht und nicht die Körperchemie die Psyche.

  1. Herr Willy Penzel (Therapeut, Inhaber und Gründer der Schule Akupunkt-Massage, Heyen Deutschland) hat mal gesagt:
    der Symptom ist der Schrei des Körpers nach freiem Energiefluss. Gemäss Herrn Penzel ist man krank, wenn der Fluss der Energiebahnen (Meridiane) behindert,-oder blockiert ist.
    Das kann ich bestätigen, weil ich täglich diese Methode ausübe.

    Wenn aber im Körper unwiederbringliche Veränderungen erfolgen, dann ist es nicht immer möglich, den Energiefluss wieder vollständig herzustellen. Der Mensch kann aus Materie Energie herstellen, (z.B.Holz verbrennen und Wärme gewinnen) kann aber aus Energie nicht mehr Materie umwandeln.
    Gedanken sind keine Materie, sondern Energie, die durch Gehirnfunktionen mittels Bioelektrizität, Hormone, Neurotransmitter und vieles mehr produziert wird. Gedächtnis wir auch in Materie festgehalten /gespeichert.

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    • Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es unterschiedliche Auffassungen zwischen Ihrer und meiner Sicht gibt. Im Kern geht es immer um die Frage, wie können sich Materieteilchen zu lebendigen Wesen zusammenfinden. Das kann nur sinnvoll beantwortet werden, wenn man ihnen emotionale man kann auch sagen geistige Qualitäten zuordnet. Der homöopathische Arzneimitteltest ist ein Hinweis, dass dies richtig ist. Der emotionale Anteil der Materie ist also informatisch. Darüber hinaus muss ein prinzipielles Streben nach Präsenz vorhanden sein, also etwas, was die Information zur Erscheinung drängt. Das meine ich mit Energie.

      Der Verbrennungsvorgang ist wie die Explosion expansiv. Im Grunde ist das ein ambivalentes Phänomen. Bei der Knallgasreaktion, der Vereinigung von Wasserstoff und Sauerstoff, entsteht Wasser. Wasserstoff steht im Periodensysem an erster Stelle und ist pure Expansion. Sauerstoff ist pure Verbindlichkeit. Bei ihrer Vereinigung zu Wasser wird Energie freigesetzt. Gegensätze können also zumindest auf molekularer Ebene zueinander finden und eine Struktur bilden. Leben setzt im Gegensatz dazu eine kontrollierte Verbrennung (Energiefluss) voraus. Verbrennung, Explosion bedeuten auf dieser ebene Zerstörung.

      Neben diesem energetischen Moment ist die Frage der Entstehung des Geistes, des Bewusstseins entscheidend. Hier geht es vor allem darum, Materie nicht als feststoffliche, physikalische-chemische Präsenz zu betrachten. Sie muss von vorne herein geistige und energetische Qualität haben. Keinesfalls handelt es sich um feststoffliche Körper sondern um Schwingungsgebilde mit definierten Inhalten. Diese Inhalte tragen das Potenzial, sich zu Leben zusammenzufinden von vorne herein in sich. Somit ist der Sinn des ganzen Universums Leben und eben dieses kein Zufallsprodukt.

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