Erhöhte Sterberate nicht durch Covid-19 sondern durch Überdosierung des Malariamittels Hydroxychloroquin?

19.09.20

Es ist keine Ausnahmesituation, ab jetzt steht die Welt immer Kopf.

Die WHO hat im April 3-4 Studien zur Coronabekämpfung empfohlen. Diese Studien, es handelt sich um Therapievorschläge, schlugen die Anwendung von extrem hohen Dosen Hydroxychloroquin (Malariamittel) vor. Also nicht in der  üblichen Tagesdosis von 200 – 400 mg sondern in Form von 1000 g mg/Tag. Damit befanden sich die so Behandelten im toxischen Bereich dieses Mittels, was, wenn man die Anwendungszeit des Mittels mit der gestiegenen Sterblichkeit im April vergleicht, eine fatale Übereinstimmung ergibt.

Antonio Fauci, Präsident der amerikanischen CDC, die ja angeblich Leben retten und die Gesundheit schützen soll, behauptete in dieser Zeit, dass es gegen Covid 19 keine Immunabwehr gäbe. Das ist eine glatte Lüge aber sie suggerierte, Eile ist im Verzug. Wer auch immer diese Dosierung bei der WHO vorgeschlagen hatte, er hatte übersehen, dass diese hohe Dosierung auf Erfahrungen bei der Amöbenruhr basierte und dass das hier angewendete Mittel gar nicht Hydroxychloroquin war. Kann ja mal passieren. Außerdem, was soll die Aufregung? Der Planet ist für diese Leute sowieso überbesiedelt.

Die von der WHO empfohlenen Studien mit dieser Dosis wurden weltweit im April durchgeführt und verursachten ab Mitte April maligne Herzrhythmusstörungen, Kammerflimmern, gleichzeitig zeigte sich diese Übersterblichkeitszacke in der Statistik.

Diese Zacke gab´s allerdings nicht in allen Ländern sondern nur in jenen, in denen diese hohen Dosen tatsächlich angewendet worden waren. Z. B. in Belgien, Frankreich, Italien. Möglicherweise wurde die von unseren Medien und ihren Regimen so begrüßte… Entschuldigung… beklagte Übersterblichkeit in Schweden, von einer Teilnahme Schwedens an dieser Studie verursacht.

Hydroxychloroquin ist immunsupressiv, hemmt also die Immunabwehr. Welchen Sinn das bei einer grippeähnlichen Infektion wie Corona macht, kann man sich denken, zumal es auch im Körper kumuliert. Schon veröffentlichte Studien über diese erhöhte Sterblichkeit z. B. im Lancet, wurden zurückgezogen.  Man setzte die Studie mit der lapidaren Bemerkung ab, es hat nicht geholfen aber auch nicht geschadet.

Summa summarum entstammen solche Therapieansätze, nicht nur Hydroxychloroqin auch Interferontherapien oder das DNA-aufbrechende Remdesivir, dem Reagenzglas. Was es hier Tolles bewirkte, sollte dann auch im Körper so toll wirken….wenn es dann in einer erhöhten Sterblichkeitsrate endet… auch gut, das belegt die Gefährlichkeit von Covid-19.

Mittlerweile stellte sich auch heraus, dass die zu frühe künstliche Beatmung (Intubierung) in Intensivstationen die Sterblichkeit ebenfalls erhöhte (Studien Honkong). Das war dann eben der Corona-Virus… alles Paletti.

In Gang gehalten wird dieser Wahnsinn durch den PCR-Test, von dem jeder im Beipacktext lesen kann, dass er zum Nachweis einer Infektion nicht geeignet ist. Jetzt haben wir aber viele Coronatote, die als solche bezeichnet wurden, weil man im Nachhinein an ihnen den Virus per PCR-Test festgestellt hat.  Autopsien  ergaben, dass maximal 16 % der Coronatoten Gewebszerstörungen aufwiesen, die vom Virus verursacht worden sein könnten. Jüngste amerikanische Studien kamen nämlich nur auf 6 %.

Soweit die Hintergründe des Terrors, dem wir ungeachtet aller Einwände ausgesetzt sind. Darüber hinaus scheint Geld in diesen Tagen keine Rolle mehr zu spiele. 1 Mill Tests pro Woche (kostet den Staat 1 Milliarde €  pro Quartal).

Prof. Petra Apfalter, Leiterin des Linzer Instituts für Hygiene, Mikrobiologie und Tropenmedizin erklärte diese Woche im ORF, dass die 2. Welle vom Hochfahren der Anzahl der PCR-Testungen verursacht worden sei. Das erzeugte nicht mal ein Schulterzucken, also darf man zu recht annehmen, dass diese Testpraxis gemeinsam mit dem Maskentragen nur der Aufrechterhaltung der Seuchenstimmung dient.

Es geht sehr deutlich darum, die Akzeptanz der kommenden Impfung zu erhöhen, um nicht wie 2009, als die Schweinegrippeattacke lief,  an der Ablehnung der Bevölkerung zu scheitern. Diesmal will man es besser machen, indem die Politik in einem noch nie gekannten Ausmaß gleichgeschaltet wurde und wird. Die Medien orchestrierten dies nach Wunsch. Man könnte behaupten, dass 2 x 2 5 ist, medial gäbe es, wenn es ins Konzept passt, keine Probleme.

Angesichts der kurzen Entwicklungszeit, der Gefährlichkeit der angedachten Wirkstoffe (sie betreffen das Genom) und der relativen Harmlosigkeit der Coronagrippe sind wohl selbst die Strippenzieher von der Bereitschaft der Bevölkerung, alles hinzunehmen, überrascht. Man kann nur hoffen, meint Dr. Köhnlein, dass der Widerstand der Bevölkerung gegen eine Zwangsimpfung größer als bei der Masernimpfung sein wird.

Dieser Hoffnung kann man sich nur mit klammem Gefühl anschließen. Schließlich handelt es sich um eine gekaufte Pandemie basierend auf über PCR-Testung erzeugten Infizierten. Kranke oder gar Tote spielen bei ihrer Ausrufung keine Rolle. Im weiteren Verlauf scheinen Tote erwünscht zu sein, egal ob sie von den Viren  oder den Behandlern verursacht wurden.

Nähere Information über die fatalen Corona Experimente:

Alle Texte zum Thema finden sich auf meinem Blog https://symptomandsense.wordpress.com/

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