Globalisierte Lügen: 2. Das CO2-Komplott.

 

 

Ich beginne die Ausführungen um die CO2-Problematik mit der Aussage einer CO2-Fundamentalistin der besonderen Art.  Dabei zeigt sich, es geht weniger um eine wissenschaftliche Diskussion sondern um die fehlende Diskussion.

Die Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb, Professorin an der BOKU Wien, sagt zur Frage, ob es den CO2-Treibhauseffekt gäbe: „Darüber diskutiere ich nicht mehr!“ Sie warnt vor Fernsehdiskussionen mit Klimaleugnern (?), weil man gegen sie aus pädagogischen Gründen (?) den Kürzeren ziehe und die wissenschaftlichen Fakten längst geklärt sind (?).

Kommt Ihnen das bekannt vor. Ja, es ist dieselbe Technik wie bei Corona. Diskussionverweigerung wegen angeblicher gesicherter Fakten. Worauf beruhen die?

Da wie dort auf mathematischen Modellen!

Kommt Ihnen das bekannt vor? Ja, es ist dieselbe Technik der Prognosen, hier der Weltuntergang dort absurde Prognosen von Sterbeziffern.

Wenn man also mit mathematische Modellen CO2 als Klimakiller berechnen kann, muss es Berechnungen geben, die das Gegenteil, also seine Unschuld beweisen. Tatsächlich gibt es eine Berechnung der NASA von 2020, die dem Kromp-Kolbschen Diktat widerspricht.

https://mail.google.com/mail/u/0/#label/Umwelt%2C+Klima/FMfcgxwJXVGskFnlhjTmLkRdFBkvJgkB?projector=1

Alles Klimaleugner? Ist man Klimaleugner, wenn man die Erderwärmung gar nicht leugnet sondern nur die Behauptung, CO2 wäre daran Schuld, …CO2 also zur Diskussion stellt?

Ich bin für die allmähliche Verabschiedung der konventionellen Verbrennungsmotoren, der Plastikverpackungen und der Resourcenverschwendung? Bin ich deshalb Klimaleugner?

Ich lehne beide Berechnungen, also auch die der NASA ab. Wir erleben ja ständig, dass sie den Makel kommerzieller und politischer  Absichten in sich tragen. Daher sind ihnen Beobachtungen von Fakten vorzuziehen und da gibt es eben Gegenmeinungen.

  • Prof. Friedman-Dyson meint, die Computermodell-Theoretiker leben in ihren Berechnungen so als ob dies die Wirklichkeit wäre. Da sie das Rennen ums Fördergeld gewonnen haben, haben sie auch das Sagen.
  • Die Erderwärmung kam in der Erdgeschichte immer VOR dem CO2-Anstieg, der 100erte Jahre später einsetzte. Der Grund sind die Meere, die CO2 abgeben, wenn sich die Lufttemperatur erhöht.
  • Die Computermodellierer geben zu, dass CO2 stets erst im Nachhinein ansteigt. Nach ihren Berechnungen hätte es aber danach für eine weitere Beschleunigung der Erderwärmung gesorgt. Hier ist auf die gegenteilige NASA-Berechnung zu verweisen.
  • Darüber hinaus ist das bedeutendste Antriebsmoment für Klima und Wetter die Wärmekonvektion, also das Aufsteigen der warmen und Sinken der kalten Luft und nicht die Infrarotstrahlung.  Für die CO2-Theorie ist aber die Infrarotstrahlung entscheidend. Sicher ist, die Wärmekonvektion wird von wachsenden Brachflächen verstärkt. Sollte also der Mensch beteiligt sein, dann eher durch die ständige Abholzung von Urwäldern. Gleichzeitig wachsen auch die Wüsten. Dann wären aber alle Geldmittel in die Wiederaufforstung zu investieren.
  • Die Existenz des Treibhauseffektes wurde schon von Professor Robert W. Wood von der Hopkins University im Jahr 1909 mit Hilfe eines Glaskastenexperiments in Frage gestellt. Egal, welche Glasabdeckungen die Kästen hatten, die Erwärmung der Luft in den Kästen wurde nicht durch Infrarotreflexion der Abdeckung sondern durch die aufsteigende Bodenwärme (Wärmekonvektion) verursacht.  
  • Das Experiment wurde aktuell von Prof. Nasif S. Nahle 2011 wiederholt und bestätigt.
  • Der wohl wesentlichste Widerspruch zu Treibhaustheorie liegt aber im zweiten Hauptsatz der Thermodynamik. Die Behauptung, CO2-Moleküle würden Wärmestrahlung von der Erde zu dieser zurückreflektieren widerspricht ihm.

Der zweite Hauptsatz besagt, dass Wärme bzw. Energie immer nur in eine Richtung, nämlich von warm nach kalt fließen bzw. gestrahlt werden kann. Die CO2-Moleküle der Stratosphäre stehen auf der einen Seite der warmen Erde und auf der anderen dem kalten Weltall gegenüber. Die Wärmeabstrahlung müsste daher in Richtung Weltall erfolgen.

Das sind nicht alle Argumente, es gibt noch andere physikalische Widersprüche, so die Materialeigenschaften von CO2, die eher auf ein kühlendes Potenzial verweisen, und die Absorptionseigenschaften der Erde, die nicht denen der Berechnungen entsprechen. Das aber ist Diskussionsstoff für Spezialisten.

In Summe ist also alles komplizierter als bei der Coronalüge, bei der man nur den Beipackzettel zum PCR-Test lesen brauchte. Auf keinen Fall ist aber die Sachlage entschieden oder gar eindeutig. Die angebliche Mehrheit der Wissenschaftler besagt nichts, weil sie stets Ausdruck einer politischen Situation ist. In der beginnenden Neuzeit wurde die Existenz von Hexen ebenfalls von der Mehrheit der Wissenschaftler nicht angezweifelt. Über die Meinung der Mehrheit zur Homöopathie brauchen wir gar nicht reden.

Die Lüge liegt hier also in der Behauptung, alles wäre klar.

Warum fördern Medien und Politik die CO2-Hysterie? Die Hintergründe sind die wahrscheinlich gleichen wie bei Corona.

Wir leben mit enormen Staatsschulden. Gläubiger des Staates sind Private Investoren. Staatsschulden sind demnach Verpflichtungen des Staates gegenüber Privaten und damit eine Form der Enteignung.

Diese Investoren haben ein Interesse an weiter steigenden Staatsschulden, sie bedeuten eine Enteignung der Bürger, münden also in einer Privatisierung des Staates. Das letzte, woran die privaten Kontoinhaber interessiert sind, ist daher ein Sinken der Staatsverschuldung. Mit der CO2-Hysterie haben sie einen Hebel für neue gigantische Investitionen gefunden, die naturgemäß eine höheren Staatsverschuldung und Vertiefung der Enteignung bedeutet. Daher unterstützen sie Greta Thunberg und den Coronahype.  

Die Vorstellung, dass diese Investitionen ins Leere gehen, ist nur für die Staaten ein Albtraum, nicht für die Finanziers.

Die Grünen profitieren von diesem Prozess, indem Medien und Politik sich ihrer moralisierenden Argumente bedienen. Ihr Vorbild ist die mittelalterliche Kirche und ihr jüngstes Gericht, um die Leute im gewünschten Panikmodus zu halten.

Man hat den Eindruck, dass es spätestens seit Beginn der 10er Jahre dieses Jahrhunderts gegen den Europäischen Sozialstaat geht, der als Hassobjekt der Finanzeliten unter allen Umständen zu vernichten ist.

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