12. Folge – Jenseits von Corona: Das Impfdesaster – Geht es überhaupt noch um Viren?

Dieser Serie von kurzen Texten über Themen der menschlichen Entwicklung hab ich den Übertitel, Jenseits von Corona, gegeben, weil die Coronakrise in einer bis jetzt nie gekannten Sichtbarkeit ein seit Jahrhunderten herrschendes politisches wie pseudowissenschaftliches Lügenkonstrukt offen gelegt hat.

Gleich mal vorne weg. In der Homöopathie ist es bzw. sollte es selbstverständlich sein, die Milieutheorie von Bechamp (1816 – 1908) als richtig zu erachten. Wenn also bei einem Krankheitsausbruch die Keime nichts und das Milieu, man kann auch sagen die psychische und körperliche Verfassung der Menschen, alles ist, ist die Vorstellung einer Ansteckung durch von außen eindringende Mikroorganismen falsch und damit auch die Impftheorie falsch. Damit wär eigentlich die Sachlage klar. Allerdings, würde das ein Arzt so vertreten, würde er als Ketzer gelten und seine Zulassung gefährden.

Man kann sich nun aber die Frage stellen, ob die Entscheidungsfindungen der Politik plausibel werden, wenn man ihnen die Keimtheorie nach Pasteur zu Grunde legt.

Mindestens 99 von 100 zu diesem Thema befragte Menschen würden wohl der Keimtheorie den Vorzug geben. Sie wissen nicht, dass historische Versuche nie einen Beweis der Ansteckung durch Keime liefern konnten. Ein interessantes Beispiel ist das Scheitern von Pettenkofer, Klein und Robert Koch 1875 in Ägypten. Sie konnten die Infektiosität von Cholera nicht als Übertragungsvorgang von Keimen nachweisen, ….das wusste man in England schon und verhinderte durch Kläranlagen deren Ausbrüche in den Städten. Deshalb wagten es Pettenkofer und angeblich auch Virchow, Lösungen von Cholera- bzw. Tuberkuloseerregern zu trinken. Sie erkrankten nicht.

Das beweist nicht, dass es keine Ansteckung gibt, das zeigt nur, dass die bloße Anwesenheit der Bakterien oder anderer Keime nicht die erwartete alleinige Rolle spielt. Biowaffen in Form ansteckender Keime sind Propaganda, sie haben höchstens eine toxische Wirkung, können aber keine militärisch beabsichtigten Epidemien auslösen. Angeblich haben sich die Russen schon in den 1970er Jahre davon verabschiedet.

Das Gerede, der SARS-Cov-2-Virus entstammte einem Labor in Wuhan, ist ebenfalls Propaganda. Man hat bis jetzt kein Isolat dieses Virus! Gerade ein künstlicher Virus sollte zumindest in seiner genetischen Sequenz bekannt sein. Das ist nicht der Fall, alles, was man hat, sind mathematische Modelle. Die können sich nur über das Internet in alle Welt verbreiten.

Faktum ist, der PCR-Test beruht auf einem Primer, das ist eine Lösung, die einen RNA-Strang enthält,  der in gleicher Zusammensetzung auch Teil der RNA des Corona-Virus sein soll. Diese RNA-Sequenz soll gleichartige RNA-Sequenzen im untersuchten Abstrich „einfangen“ und damit die Anwesenheit des gesuchten Virus beweisen.

Soll…! Die Primer-RNA-Sequenzen stammen aus Genbanken und nicht vom Corona-Virus (dessen RNA-Sequenz kennt man ja nur theoretisch). Woher also die von diesen Primern eingefangenen RNA-Stränge tatsächlich sind, ob sie viral oder Bestandteil irgendwelcher Zellpartikel sind, ist unklar. Dies ist auch der Grund, warum auf der Homepage von Herstellern (z. B. creative-diagnostics) der PCR-Test als nur für wissenschaftliche Zwecke und nicht für Diagnosen geeignet angegeben wird.

Hier ein Zitat aus dem empfehlenswerten und mit Quellenangaben reichlich versehenen Buch, CORONA, Dr. St. Lanka und Ursula Stoll, Praxis Neuer Medizin Verlag:

Der Molekularbiologe Andrew Kaufman sagt: „Sie benutzen die Computermodellierung, um im Wesentlichen einfach ein Genom von Grund auf neu zu erstellen (= erfinden!!)“. Vor diesem Hintergrund kann es kaum noch verwundern, dass einer der Primer des vom Pasteur-Institut entwickelten PCR-Tests genau einer Sequenz des Chromosoms 8 des menschlichen Genoms entspricht (was die Positivrate vermutlich nach oben treibt).

Sehr irritierend ist auch, dass eine Primer DNA um die 20 bis 30 Nukleotide hat, das Virus DNA soll 30 000 haben. Es geht also um ein Größenverhältnis von 1:1000!!! Der ganze Testvorgang  lässt sich mit der Situation eines Menschen vergleichen, dem man in eine Bibliothek schickt, damit er hier rausfindet, aus welchem Roman die Wortsequenz „Fischer Taschenbuch Verlag Originalausgabe“ stammt.

Wenn nun der direkte Weg der Ansteckung weder durch Trinken von Bakterienlysaten noch durch direkten Kontakt bewiesen werden konnte – es gab z. B. einen misslungenen Ansteckungsversuch mit Sträflingen zur Zeit der spanischen Grippe in den USA, auch KZ Versuche scheiterten -, wie könnte dann Ansteckung funktionieren? Durch Vergiftung, also mangelnde Hygiene? Das reicht nicht aus, weil von rollenden Epidemien jeder erfasst werden kann. Die „Mutter“ aller Pestepidemien war die Anfang des 6. Jahrhunderts in Ostrom unter Kaiser Justinian. Ob hier das Hygienedesaster des Mittelalters geherrscht hat, darf bezweifelt werden. Die politische Lage war aber mehr als brisant. Justinian, ein bluttriefender Despot, wollte dem Volk die Rückeroberung des untergegangenen Westroms aufbürden.

Somit muss unser Körper am Bewusstsein vorbei eine Möglichkeit haben, die Verstimmung von Kranken in einer Art von Empathie mitzufühlen. Wenn Krankheiten als Empfindsamkeit für das Krankheitsthema schon vorher angelegt sind, muss es sich bei ansteckenden Krankheiten um kollektive Empfindsamkeiten handeln. Die Kinderkrankheiten sind das beste Beispiel dafür. Wenn sie Erwachsene bekommen, kann man von einem Entwicklungsdefizit ausgehen. Das Thema Integration in die soziale Gemeinschaft sollte längst bewältigt sein.

Das bedeutet, auf informatischer Ebene (z. B. Homöopathie) ist Ansteckung Folge unserer konsensorientierten Wesenheit. Das Unterbewusstsein pflegt alles in seiner Umgebung zu personifizieren. Es identifiziert sich mit dem, was außerhalb ist, um sich damit arrangieren, also Konsens herstellen zu können. Dieser Vorgang, die eigene Identität mit der Welt, also anderen Identitäten, abzugleichen, beinhaltet die Gefahr der Ansteckung. Dabei kommt es darauf an, ab welcher individuellen Empfindsamkeit auf eine kollektive  Angst das Unterbewusstsein eines Menschen die Krankheit eines anderen auf sich bezieht. Es geht also darum, wie sehr diese kollektive Angst in ihm selbst abgelegt ist, damit sie mitfühlend mit der oder den Ängsten anderer mobilisiert werden kann. Ansteckung ist also gespiegelte Emotionalität. 

Damit wird klar, mit steigender Angst sinkt diese Schwelle und die Ansteckungsgefahr steigt. Epidemien brechen nach dem informatischen Erklärungsmodell nur aus, wenn die psychische Verfassung der Menschen das zulässt. Man sieht, unsere politischen Bosse wissen Bescheid und arbeiten bewusst daran. Sie wollen den Great Reset, das ist die große Enteignung, Corona in die Schuhe schieben.

Was nun die Impfung betrifft, ist schon die erste Impfkampagne, nämlich das Ritzen mit Pockeneiter Ende des 18. Jahrhunderts, mit Fragezeichen versehen. Edward Jenners (1749 – 1823) Erfolg war angeblich nie der, der in den Schulen gelehrt wird. Dafür spricht, dass die Impfung in Deutschland und den Niederlanden 1809 eingeführt und hundert Jahre später wieder verboten worden war. Oberstleutnand Spohr von der preußischen Armee stellte dazu fest, dass Geimpfte auf Pocken anfälliger als Nichtgeimpfte waren.  

Wenn man nun den Verlauf der Sterblichkeit an Masern, Tuberkulose oder Diphterie in den letzten hundert Jahren und den nicht vorhandenen Einfluss der Impfkampagnen auf den Verlauf der Kurven ansieht, kommt man ins Grübeln. Die Kriege und Impfkampagnen hatten stets negativen, Friede und steigender Wohlstand stets positiven Einfluss. Die Finanzeliten, die ja schon immer die eigentlichen Kriegstreber waren, haben uns nun den ewigen Krieg erklärt, weil Krieg für sie ein Megageschäft war und ist.

Abb. 1, 2 und 3.

 

 

 

Der sogenannte Antikörperanstieg nach einer Impfung, der erhöhte Globulintiter, wird von der Medizin als erfolgreiche Immunisierung angesehen: Mit einem Impfstoff, der nur kontaminiertes Material enthält, gelingt dies nämlich nicht, erst wenn man dem Impfstoff Adjuvantien, z.  B. Antibiotika, Aluminium, Quecksilber, beimengt, erfolgt auch dieser Titeranstieg.

Wenn man nun wie der Mikrobiologe Dr. Lanka diese der biologischen Logik eigentlich widersprechende Vorgangsweise anzweifelt und diese Globuline nicht als Antikörper gegen Keime sondern als Reparaturglobuline deutet, die durch die Adjuvantienvergiftung mobilisiert werden, würde das die Kurvenverläufe von Abb. 1, 2 und 3 erklären.

Damit geht die Hauptgefährlichkeit der modernen Impfungen von diesen Adjuvantien aus. Man braucht sie, damit überhaupt der Antikörper-Theorie entsprochen wird und ein erhöhter Globulintiter zustande kommt.   

Der derzeitigen RNA-Impfung hat man mit den Nanopartikeln ein Adjuvans zugesetzt, das an Gefährlichkeit alle bisher genutzten Adjuvantien in den Schatten stellt. Es besteht also nicht nur die Gefahr unerwünschter genetischer Veränderungen durch die mRNA (angebliches Virengenom), die Nanopartikel sind in der Lage, die Blut-Hirnschranke zu durchbrechen, was die neurologischen Schäden, die aus den USA berichtet werden, erklären dürfte. Jüngste Meldungen aus den Altersheimen vieler Europäischer Länder, zuletzt in Berlin mit 7 Toten bei 31 Geimpften, sprechen für sich, weil ja derzeit alles getan wird, um eine breite Erfassung der Impfnebenwirkungen zu behindern.

Wenn also der Weg der Krankheit ein emotionaler ist, ist jede Impfung fragwürdig. Die Argumentation von Dr. Lanka, was das nicht vorhandene Isolat vom Masern Virus betrifft, hat sogar ein Deutsches Gericht überzeugt.  Die Australische Wissenschaftlerin Eleni Papadopulos-Eleopulos hat in den frühen 90igern schon gezeigt, dass der HIV-Virus ebenfalls nicht bewiesen werden kann. Prof. Tanner, Chef der Schweizer Corona-Task-Force, sagte, wenn wir kein Isolat vom Corona-Virus haben, haben wir ein Problem.

Dieses Problem haben wir nun tatsächlich aber nicht nur mit SARS-Cov-2 sondern mit allen ansteckenden Viren. Auch die Bilder von Viren, z. B. in Wikipedia, stammen allesamt nicht von Viren-Isolaten sondern von zentrifugierten Zellsubstraten, die mit angeblich viral kontaminiertem Gewebe versetzt worden waren.

Egal, über welchen theoretischen Ansatz man an diese Fragen herangeht, mit den fehlenden Isolaten und diesen Fakten bezüglich der Impfnebenwirkungen steht die ganze Virologie vor einer enormen Beweislast. Ergänzend möchte ich hier den Artikel https://www.rubikon.news/artikel/das-phantom-virus empfehlen, in dem eine lange Liste von Quellen die wichtigsten der hier getätigten Feststellungen bestätigt. 

Genau das macht aber die Situation so gefährlich, die fehlenden Antworten haben nun eine Sprengkraft erreicht, die die Bosse von Politik und Finanzindustrie veranlassen, mit Hilfe ihrer medialen Macht die Diskussion dieser Fakten unter allen Umständen und mit allen Mitteln zu verhindern. Die Menschen, die sich derzeit angeblich um die Impfungen „prügeln“, könnten die Erkenntnis, dass sie geteert und gefedert wurden und werden – und das nicht nur bei Corona – vielleicht ins Reagieren bringen.

Alle Texte zum Thema befinden sich auf meiner Homepage

http://www.zippermayr-homoeopathie.at/page9.php

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