DIESE STUDIE VON MC CULLOUGH BESCHREIBT NICHT NUR DIE FOLGEN FÜR DAS IMMUNSYSTEM DER GEIMPFTEN SONDERN AUCH DEN KRIMINELLEN ZUSTAND DER CORONA-„DEMOKRATIEN“.

Schwere Kost für Coronisti. Die Berechnungen des Statistikers Tom Lausen basierend auf abgerechneten Krankenhausfällen ergaben ein bemerkenswertes Resultat:

Von 2020 auf 2021 zeigte sich eine Zunahme der Patienten mit der Diagnose Impfnebenwirkung um das 21fache (siehe Reitschuster „Impfschäden durch Krankenhausabrechnungen belegt“).

Klar, das landet in den Papierkörben bzw. den Papierkontainer des Mainstreams. Aber, wie es halt so ist, die Diagnose  Tom Lausens wird durch eine Studie von Mc Cullough bestätigt.

In der 31-jährigen Geschichte von VAERS wurden insgesamt 9.153 Todesfälle im Zusammenhang mit einem Impfstoff gemeldet, 7.114 (78 %) dieser Todesfälle standen im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen. Das heißt, man hat innerhalb des letzten Jahres aus einem Desaster einen finanziellen Block-Buster-Erfolg gezaubert, was wie bei allen großen Zaubershows nicht ohne Assistenten geht. Hier waren es Politiker und regimetreue Experten.

Um das zu kaschieren, ziehen die Corona-Impfbetreiber, also die Hüter über ein Millionendepot von Impfstoffen, per Abrakatabra ihre Experten  aus dem Hut. Die dürfen dann sagen, dass man nicht in absoluten Zahlen rechnen soll, weil ja die Größenordnung der mRNA-Impfung von der früheren Impfkampagnen nicht erreicht wurde.

Wie es bei diesen Zauberern die Regel ist, geht es um den Anschein! Die Gesamtzahl der Personen, die eine Nicht-COVID-19-Impfung erhalten haben, ist zwar unbekannt, aber in der 31-jährigen Geschichte der VAERS ist diese Zahl zweifellos um viele Größenordnungen höher als die Zahl der Menschen, die im vergangenen Jahr eine mRNA-Impfung erhalten haben.

Würde man also umrechnen können, wäre die Katastrophe noch größer als sie jetzt schon ist.  

Die Studie von Dr. Peter Mc Cullough, der sie zusammen mit Dr. Anthony Kyriakopoulos, Dr. Greg Nigh und Dr. Stephenie Sennef durchführte, bezieht sich auf die Arbeit eines Forschungsteams in Indien, das die Rolle von Exosomen bei der zellulären Reaktion auf intern synthetisiertes SARS-CoV-2-Spike-Protein untersuchte.

Exosomen sind winzige „Pakete“ mit für den Zellstoffwechsel relevanten Inhaltsstoffen. Die Exosomen fungieren beim intrazellulären Stoffwechsel also als „Postboten“.

Mc Cullough et al. stellten in der Zusammenfassung fest, dass das durch die mRNA hergestellte Spikeprotein nun auch Inhalt dieser Exosomenpakete wäre.

Diese  spikemodifizierte Post taucht in der Folge in entfernten, nicht infizierten Geweben und Organen auf und kann hier eine katastrophale Immunkaskade, also sich innerhalb des gesamten Systems verstärkende Immunreaktionen auslösen.  

Dies ​​kann auch zu Reparaturdefekten führen, wodurch die Produktion von funktionsfähigen B- und T-Zellen gehemmt wird. Die Folge ist zwangsläufig eine Immunschwäche, denn B-Zellen stellen Immunglobuline her, T-Zellen sind auf „ihren“ Keim spezialisierte Abwehrzellen.

Am Beispiel der Immunthrombozytopenie wird der Vorgang demonstriert. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die im Blut zirkulierenden Thrombozyten (= Blutplättchen, die für die Blutgerinnung zuständig sind) angreift.

Die Studienautoren schreiben, dass sich ein Drittel der gesamten Blutplättchen des Körpers in der Milz befinden. Die mRNA-Impfstoffe werden von Immunzellen von der Injektionsstelle in die Milz transportiert, wo sie Spike-Proteine frei setzen. In der Folge besteht die Gefahr einer Thrombozytopenie.

Robert W. Malone, einer der Entwickler der mRNA-Impfung, bezeichnet die Spike Proteine genau aus diesem Grund als giftig.

Darüber hinaus gab es doppelt so viele Krebsmeldungen an VAERS im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung als bei allen anderen Impfstoffen zusammen.  

Die abschließende Aussage von Mc Cullough, Kyriakopoulos, Nigh und Sennef in ihrer Studie lautet wie folgt:

„Letztendlich übertreiben wir nicht, wenn wir sagen, dass Milliarden von Menschenleben auf dem Spiel stehen. Wir fordern die öffentlichen Gesundheitseinrichtungen auf, mit Beweisen darzulegen, warum die in diesem Papier diskutierten Themen für die öffentliche Gesundheit nicht relevant sind, oder anzuerkennen, dass dies der Fall ist, und entsprechend zu handeln. Bis unsere öffentlichen Gesundheitseinrichtungen in dieser Hinsicht das Richtige tun, ermutigen wir alle Einzelpersonen, ihre eigenen Gesundheitsentscheidungen zu treffen, wobei diese Informationen zu diesen Entscheidungen beitragen sollen.“

Diese Selbstentscheidung wollen die Regime aber den Leuten nicht zugestehen, weil sie volle Impfstofflager haben und diese in den Mann, die Frau und die Kinder  bringen müssen. Die Impfpflicht entsteht aus vollen Lagern nicht aus medizinischer Notwendigkeit und Menschenleben oder Gesundheit spielen auf diesem Planeten sowieso nur dann eine Rolle, wenn die Kassa stimmt.

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